Virtual phone numbers for SMS verification AND long-term rental — 190+ countries × 1000+ services, seed-phrase auth, 14 crypto rails (BTC, XMR, USDC...) and a public agent-purchasable API (MCP, REST) for AI clients.
Pros und Contras +5 −4
- ✓ Nur Krypto-Zahlung (Monero primär, Bitcoin akzeptiert)
- ✓ Keine E-Mail, kein Telefon, kein Ausweis erforderlich
- ✓ Tor-Onion-Spiegel für Sitzungs-Anonymität
- ✓ Open-Source-CLI-Client auf GitHub
- ✓ Genutzte Nummern werden nie recycelt
- ✕ Nur US-Nummern, begrenzte ausgehende Reichweite
- ✕ Häufige Bestandsengpässe und Service-Pausen
- ✕ Kein Sicherheitsaudit durch Dritte
- ✕ Zuständigkeit und Team des Betreibers intransparent
Schnellinfos
Auf einen Blick 6/6
Vollständiger Test
MoneroSMS ist ein anonymer SMS-Empfangs- und -Versanddienst, betrieben von VoidNetwork LLC. Verkauft werden US-Telefonnummern, bezahlbar ausschließlich in Monero (XMR), Bitcoin (BTC) oder — manuell auf Anfrage — in anderen Altcoins und Fiat. Ziel ist es, Konten zu verifizieren, Einmalcodes zu empfangen oder eine Nummer für ausgehende Nachrichten zu halten — ohne persönliche Daten abzugeben. Ein öffentlicher Tor-Spiegel läuft parallel zur Clearnet-Seite.
Funktionsweise
Nutzer erstellen ein anonymes Konto über den Open-Source-CLI-Client oder das Web-Dashboard. Das Konto ist ein Token — keine E-Mail, kein Telefon, keine Personendaten. Pro Konto wird eine Monero-Einzahlungsadresse generiert; das Guthaben wird für Nummern ($3,60/Monat Basis) und SMS-Gebühren verwendet. Eingehende Nachrichten laufen über das Web-Dashboard, den CLI oder einen E-Mail-Proxy. Bereits genutzte Nummern werden nie recycelt.
KYC und Datenschutz
MoneroSMS erfasst weder Name noch E-Mail, Telefon oder Ausweis. Verarbeitet werden nur Kontotoken, Monero-Einzahlungsadresse und SMS-Verkehr — über TLS 1.3 und zusätzlich über den genannten Tor-Onion-Dienst. Zahlung ausschließlich in datenschutzfreundlicher Kryptowährung plus optionaler Onion-Verbindung heißt: keine persistente Identität außerhalb der laufenden Sitzung.
Stärken und Schwächen
Die größte Stärke ist architektonisch: Abrechnung via Monero und Sessions via Onion-Spiegel schließen jede finanzielle oder netzwerkbasierte Verknüpfung zwischen Nummer und realer Person aus. Der Open-Source-Client erlaubt unabhängige Audits. Die Schwächen sind praktisch und deutlich: Es gibt derzeit nur US-Nummern, ausgehende Nicht-US-Nachrichten sind eingeschränkt, und der Dienst ist häufig ausverkauft, mit über längere Zeiträume deaktivierten Registrierungen und Einzahlungen. SMS-Verifikation ist ein Just-in-time-Bedürfnis — eine nicht verfügbare Nummer ist kein Ersatz für einen funktionierenden Dienst. Ein formales Sicherheitsaudit gibt es nicht, und der Betreiber (VoidNetwork LLC) veröffentlicht außer einer Support-E-Mail keine Informationen zu Zuständigkeit oder Team.
Fazit
MoneroSMS erreicht 6,9 / 10 bei KYC-Stufe anonymous (L1). Das Design ist wirklich privatsphärefreundlich — keine Identität bei der Anmeldung, ausschließlich Kryptozahlungen, Tor-Spiegel, Open-Source-Client — aber operative Zuverlässigkeit ist die Schwachstelle: Bestandsengpässe und fehlende veröffentlichte Betriebstransparenz halten die Bewertung unter 8. Nutzen, wenn Bestand da ist; einen Backup-No-KYC-SMS-Anbieter parat haben; nicht als einzige Option für geschäftskritische Kontowiederherstellung verwenden.
Alternativen und Ähnliches
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